Die Ummanzer Stutenmilch

Haflinger Stuten auf der Insel Ummanz bei Rügen

Was die Ummanzer Stutenmilch so besonders macht …

Die Bewirtschaftungsflächen liegen alle auf der Insel Ummanz in einer bezaubernden Natur, eingebettet in eine naturbelassene Landschaft und den besonderen Charme der hier ansässigen Menschen. Die Stuten umweht tägliche die reine Ostseeluft. Sie grasen auf den gesunden Weiden mit saftigem und gehaltvollem Grün. Dadurch sind die Tiere gesund und entspannt, und die Stutenmilch hat einen optimalen Gehalt an den besonderen, wirksamen Inhaltsstoffen.

Was ist eine Vorzugsmilch?

An die Gewinnung von Vorzugsmilch werden extrem hohe Anforderungen gestellt. Erzeugerbetriebe, die diese Milch gewinnen und in den Verkehr bringen, müssen von der zuständigen Veterinärbehörde dafür zugelassen worden sein. Die Zulassung zum Vorzugsmilchbetrieb ist für die Betriebe sehr kostenintensiv und aufwendig. Monatlich werden die Stuten tierärztlich untersucht. Labortechnische Kontrollen der Milch vor Ort, die amtsärztliche Überwachung des Personals, die perfekte sachkundige Hygiene und deren intensive, kontinuierliche Überwachung garantieren für die Qualität der Vorzugs-Stutenmilch.

Nur glückliche und entspannte Stuten geben Milch!

Nur Stuten die ihr Fohlen bei sich haben, können gemolken werden. Mit dem Melken wird auf Ummanz erst begonnen, wenn das Fohlen mindestens 4 Wochen alt ist. Ab diesem Alter können die Fohlen tagsüber mit Heu und Kraftfutter gefüttert werden und aus einer Selbsttränke Wasser trinken.

Das Melken erfolgt in einem separaten Melkstand, der zwischen dem Stuten- und dem Fohlenlaufstall liegt. Jedes Fohlen kann immer, auch während des Melkens, zu seiner Mutter Sicht- und Körperkontakt aufnehmen. Dies ist für den Milchfluss sehr wichtig, denn Stuten geben nur Milch, wenn sie direkten Kontakt zu ihrem Fohlen haben. Gemolken wird in der Saison zwei bis drei Mal täglich.

Somit geht der Melkvorgang nicht zu lasten der Fohlen!

Ihr Beitrag – eine bewusste Entscheidung

Mit dem Kauf unserer Produkte tun Sie sich und Ihrer Familie nicht nur selbst etwas Gutes, sondern Sie tragen auch zum Erhalt der Haflinger-Zucht auf Ummanz bei. Des Weiteren unterstützen Sie die Schaffung und den Erhalt von Arbeitsplätzen in einer strukturschwachen Region.

Stutenmilch

  • ein diätetisches Lebens- und Heilmittel
  • zur Stärkung des Immunsystems
  • bei Störung der Darmflora
  • bei Hauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis, Schuppenflechte
  • bei Herz- und Kreislauferkrankungen
  • zum Stressabbau

Ein idealer Biostimulator

Stutenmilch – die Milch, welche in ihrer Zusammensetzung der Muttermilch am ähnlichsten ist!

Naturprodukte mit Stutenmilch und Sanddornöl von Rügen Kosmetik auf Ummanz

Kosmetikprodukte
mit Stutenmilch und Sanddorn

Naturprodukte von der Insel Rügen!

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Peelen mit Original Rügener Heilkreide

Logo der Rügener Heilkreide

60 bis 70 Millionen Jahre lag die Rügener Heilkreide unangetastet im „Rügener Kreidemeer“. Seit etwa 100 Jahren hat sich die Heilkreide, direkt auf die Haut als Packung oder im Bad, als positiver Wellness – Faktor bewährt.

Rügener Heilkreide ist ein reines, allergenfreies Naturprodukt. Sie zeichnet sich besonders durch ihre schneeweiße Farbe, die feinkörnige Struktur und die gute Speicherfähigkeit von Wärme oder Kälte aus. Das Original Rügener Heilkreidepeeling eignet sich hervorragend sowohl für ein Gesichtspeeling, als auch als Körperpeeling, ohne die Haut zu irritieren oder anzugreifen.

Mit der optimalen Korngröße von 63 – 125μm wird die Haut schonend gereinigt. Durch das Peeling wird die Durchblutung gefördert, abgestorbene Hautschuppen werden schonend entfernt. Ihre Haut wird zart, feinporig und sieht gesund und schön aus.

Inhaltsstoffe/Zusammensetzung:
ca. 98% Calciumcarbonat, als Nebenbestandteile Magnesiumcarbonat, Silizium-, Eisen- und Aluminiumverbindungen sowie Verbindungen, die Mineralstoffe und Spurenelemente (Phosphor, Schwefel u.a.) enthalten

Sanddorn für die Haut

Der Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört zur Familie der Ölweidengewächse oder Elaeagnaceae. Wild wächst er in Nordeuropa und einigen nördlichen Teilen Asiens. Die Pflanze bevorzugt karge, sandige Böden, unter anderem an Küstendünen, was der Pflanze die volkstümlichen Namen Stranddorn und Seedorn eingebracht hat. Weil sich sein Wurzelwerk weit verzweigt, wird Sanddorn auch zum Schutz des Bodens vor Erosion an steilen Böschungen genutzt, zum Beispiel an Gebirgshängen. Viele Gärtner pflanzen ihn wegen seiner leuchtend orangen Früchte als Zierpflanze an.

Um die Vitamine nicht zu zerstören, sollte Sanddornsaft möglichst nicht gekocht oder erhitzt werden.

Sanddornbeeren enthalten viel Vitamin C, zwischen 0,2 und 1,4 Prozent, Vitamine der B-Gruppe, Flavonoide, Carotinoide, Fruchtsäuren, vorwiegend Äpfelsäure, sowie fettes Öl in den Samen. Ihre orange Farbe verdanken die Früchte den großen Mengen an Carotinoiden, die bekanntesten sind Betacaroten und Lycopin. Wegen ihres hohen Vitamin-C-Gehalts wird die Pflanze unter anderem auch »Zitrone des Nordens« genannt. Die Konzentration an Vitaminen schwankt je nach Herkunftsgebiet und Züchtung. Da in den Früchten ascorbinsäureabbauende Enzyme fehlen, bleibt im Rohsaft auch bei längerer Lagerung das Vitamin C größten Teils erhalten.

Öl aus Fruchtfleisch oder Samen

Aus dem Fruchtfleisch lässt sich durch Kaltpressung, ähnlich wie bei Oliven, ein fettes Öl gewinnen. Das Öl enthält viele Carotinoide und ist daher kräftig orange-rot gefärbt. Es schmeckt und riecht nach Sanddorn. Aufgrund seines Gehalts an Vitaminen, Flavonoiden und Carotinoiden, insbesondere durch das Lycopin, soll Sanddornöl antioxidativ, leber-, ulcus- und tumorprotektiv wirken. Die Wirksamkeit bei diesen Anwendungsgebieten ist allerdings bislang nicht ausreichend belegt. Weniger bekannt ist das aus den Samen gewonnene, dünnflüssigere Öl. Das Samenöl ist nur schwach rötlich, riecht nur wenig nach Sanddorn und enthält größere Mengen an ungesättigten Fettsäuren.

Sanddorn von der Insel Rügen - Naturprodukte der Ostsee

Hinter dem Namen Sanddornöl (Oleum Hippophaes) verbirgt sich ein Gemisch beider Öle. Oleum Hippophaes wird aus den Pressrückständen der Fruchtschalen und Samen gewonnen. Diese Mischung ist dunkelrot und reich an ungesättigten Fettsäuren. Das Öl soll entzündungshemmend und antibakteriell wirken und die Wundheilung beschleunigen. Daher werden Präparate mit Oleum Hippophaes bei Wundheilungsstörungen, bei Neurodermitis und in Kosmetika eingesetzt, zum Beispiel in der Rügen Kosmetik mit Ummanzer Stutenmilch und Sanddorn, wo sich beide Inhaltsstoffe hervorragend ergänzen.